Eine Sondenbohrung, die im späteren Betrieb mit hoher Ausbeute und guter Regeneration glänzen kann, hängt von mehreren Faktoren ab:
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EED-Dimensionierungssoftware im Einsatz (EED: Earth Energy Designer) |
Generell kann gesagt werden, dass mehr Bohrmeter eine geringere spezifische Entzugsleistung zur Folge haben, dies führt zu höheren Temperaturen des Wärmeübertragungsmediums (z.B. Sole) und damit zu einem höheren Wirkungsgrad der Wärmepumpe. Es gilt demnach, einen guten Kompromiss aus den nötigen und einer höheren Effizienz dienlichen Sondenmetern zu finden.
Beim Bohren ist ein ausreichender - an die Sonde angepasster - Bohrlochdurchmesser wichtig. Bei nicht angepassten Durchmessern kann es zu Problemen beim Einbringen der Sonde und bei der Verfüllung mit Verpressmaterial kommen. Auch die Einhaltung der Sondentiefe ist nicht immer selbstverständlich. Deshalb protokollieren wir die Bohrung sehr genau, damit Sie immer im Bilde sind. Unsere bestens geschulten GRD-Bohrgeräteführer verfügen über eine sehr lange Erfahrung und haben für jede Schwierigkeit eine Lösung.
Besonderen Wert legen wir auch auf die Verpressung der Sonden. Wichtig ist den Verpressschlauch bis in den Fuß der Sonde einzuführen und von unten nach oben zu verpressen. Dabei muss das Verpressmaterial eine optimale Dichte haben und ausreichend dünnflüssig sein, damit sich keine Hohlstellen bilden können, an denen so gut wie keine Wärme übertragen werden kann. Deshalb mischen wir das Verpressmaterial vor und kontrollieren die Dichte vor dem Verpressen. Zudem legen wir Wert auf bestes Material mit hoher Frost-Tau Beständigkeit. Wir verwenden ausschliesslich Thermozemente (i.d.R. Thermo Cem, Heidelberger), welche laut unabhängiger Prüfinstitute mit einem Wert > 2 W/m*K in der Wärmeleitfähigkeit abgeschnitten haben.
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